10 Tipps für Ihr persönliches Green-Event

Angst vor zu viel Aufwand? Dabei ist es ganz einfach, ein Event „grün“ zu machen

Meetings und Events sind wichtige Gelegenheiten zum Netzwerken, Erfahrungs- und Wissensaustausch und Erlebnisse zu schaffen. Die MICE-Branche möchte sich jedoch nicht nur mehr professionell positionieren, sondern auch der Gedanke der Nachhaltigkeit wird vermehrt in den Fokus gerückt. Das Ziel ist es mit „Green Meetings“ den ökologischen Fußabdruck möglichst klein zu halten.

10 Tipps für Ihr persönliches Green-Event:

 

1. „Grün“ von Anfang an mitdenken
„Nachhaltigkeit hat Priorität“ – Informieren Sie Anbieter und Mitarbeiter von Anfang an bezüglich der geplanten Maßnahmen

2. Umsichtig auswählen
Achten Sie bereits bei der Auswahl und Angebotseinholung auf diverse Umweltzeichen, Zertifizierungen, wie wird in den einzelnen Betrieben gearbeitet (z.B. Solaranlagen, …)

3. Arbeiten Sie papierlos
Ziehen Sie Projektmanagement, Teilnehmer- und Einladungsmanagement, Tagungsmaterial und allgemeine Korrespondenz strikt online durch und informieren Sie die Teilnehmer darüber bereits im Vorhinein. Nutzen Sie online Tools wie z.B. Apps für digitale Interaktionen.

4. Klimaneutral „bewegen“
Ob es um die Teilnehmer oder beauftragte Firmen geht,  zum zurücklegen von kurzen Wegen ohne Auto und für emissionsreduzierte Transportmittel gibt es viele Alternativen. Nutzen Sie die regionalen Verkehrsmittel und liefern Sie ihren Partnern diesbezüglich bereits bei der Einladung Informationen

5. Think global, act local.
Daher auch so viele ortsansässige Partner und lokale Produkte wie möglich nutzen.

6. „Grünes“ Catering.
Regional und saisonal gilt für die verwendeten Produkte, wieder verwendbar oder zumindest recycelbar für das Geschirr. In Österreich verfügt bereits über ein breites Angebot an „Green Caterer“

7. Ans Recycling denken.
So viel wie möglich dem dualen System zuführen. Für entsprechende „getrennte“ Mülltonnen vor wie hinter den Kulissen sorgen

8. Aus alt mach neu.
Für Schilder aller Art gibt es wieder verwendbare Lösungen, also einsammeln und lagern. Gilt auch für Counter, Banner & Co., wo ein neutrales Branding die Mehrfachnutzung sichert

9. Energie & Ressourcen sparen.
Ob Strom oder Wasser, wo gibt es „sparsame“ Alternativen wie LED, Spartaste & Co?

10. Sich „neutralisieren“.
Ein CO2-Rechner hilft herauszufinden, welche Ausgleichsprojekte wieder die Balance herstellen können.

 

Hier finden Sie die Richtlinie Uz 62, für das Österreichische Umweltzeichen für  ihr persönliches Green Meeting oder Green Events, zum downloaden: