Ob Strategie-Workshop, Klausur oder Teambuilding: In Zeiten von Remote-Arbeit, Videokonferenzen und dem schnelllebigen Arbeitsalltag werden persönliche Team-Meetings immer wichtiger. Wir haben bei zwei Unternehmen nachgefragt, warum sie mit ihren Teams regelmäßig nach Tirol kommen, ob sich der Aufwand lohnt – und welche Rolle die Berge dabei spielen.
Johannes Cox ist geschäftsführender Gesellschafter eines Landschaftsarchitektur-Unternehmens in Frankfurt. Mit seinem rund 30-köpfigen Team kommt er regelmäßig nach Tirol – mit dem Ziel, neue Mitarbeiter zu integrieren, den Zusammenhalt der Gruppe zu stärken und eine gute gemeinsame Zeit zu haben:
„Für uns ist es wichtig, einfach mal ein paar Tage als Team rauszukommen und Zeit miteinander zu verbringen. Ohne Projektstress, ohne großes Programm. Man versteht sich als Mensch einfach besser, wenn man auch mal ein Glas Wein miteinander getrunken hat und Erlebnisse außerhalb der Projektarbeit teilt. Das wirkt sich spürbar positiv auf den Büroalltag aus.“

